I like pie. Do you like pie?

Die Fäden sind raus!

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Dafür hab ich dort jetzt ein tiefes tiefes Loch, von dem ich bei jedem Mal sehen Angst bekomm. So groß, dass sogar ein Maiskorn locker Platz hätte. Aber wenigstens hat es sich nicht entzündet. Wenigstens.

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Morgen ist es soweit! Freu mich schon so auf meinen Besuch aus Linz. Haben uns ewig nicht gesehen, kurz nach Weihnachten das letzte Mal.

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Eine alltägliche Verwirrung (F.Kafka)

Ein alltäglicher Vorfall: sein Ertragen eine alltägliche Verwirrung. A hat mit B aus H ein wichtiges Geschäft abzuschließen. Er geht zur Vorbesprechung nach H, legt den Hin- und Herweg in je zehn Minuten zurück und rühmt sich zu Hause dieser besonderen Schnelligkeit. Am nächsten Tag geht er wieder nach H, diesmal zum endgültigen Geschäftsabschluß. Da dieser voraussichtlich mehrere Stunden erfordern wird, geht A sehr früh morgens fort. Obwohl aber alle Nebenumstände, wenigstens nach A’s Meinung, völlig die gleichen sind wie im Vortag, braucht er diesmal zum Weg nach H zehn Stunden. Als er dort ermüdet abends ankommt, sagt man ihm, daß B, ärgerlich wegen A’s Ausbleiben, vor einer halben Stunden zu A in sein Dorf gegangen sei und sie sich eigentlich unterwegs hätten treffen müssen. Man rät A zu warten. A aber, in Angst wegen des Geschäftes, macht sich sofort auf und eilt nach Hause.

Diesmal legt er den Weg, ohne besonders darauf zu achten, geradezu in einem Augenblick zurück. Zu Hause erfährt er, B sei doch schon gleich früh gekommen – gleich nach dem Weggang A’s; ja, er habe A im Haustor getroffen, ihn an das Geschäft erinnert, aber A habe gesagt, er hätte jetzt keine Zeit, er müsse jetzt eilig fort.

Trotz diesem unverständlichen Verhalten A’s sei aber B doch hier geblieben, um auf A zu warten. Er habe zwar schon oft gefragt, ob A nicht schon wieder zurück sei, befinde sich aber noch oben in A’s Zimmer. Glücklich darüber, B jetzt noch zu sprechen und ihm alles erklären zu können, läuft A die Treppe hinauf. Schon ist er fast oben, da stolpert er, erleidet eine Sehnenzerrung und fast ohnmächtig vor Schmerz, unfähig sogar zu schreien, nur winselnd im Dunkel hört er, wie B – undeutlich ob in großer Ferne oder knapp neben ihm – wütend die Treppe hinunterstampft und endgültig verschwindet.

Parabeln sagen euch was? Hätt ich doch lieber „Der Dorfschullehrer“ nehmen sollen? Naja, ich hoffe, ihr habt das interpretieren noch nicht verlernt.

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Heut hab ich viel Uni, vielleicht flattert heut noch ein Eintrag herein, sonst morgen.

Und immer lächeln und nicken; immer lächeln und nicken.

 

mortifera.

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