Fleeeeeeisch muahahaha!

Heut hab ich SCHON WIEDER Schnitzel gegessen. Ha! Ein Luxus, den es nur beim Opa gibt.

So, das wars. Das war das Highlight des Tages. Sonst bin ich nur herumgelegen, hab Ferngesehen, Computergespielt und Gefaulenzt. Ferien eben.

Ich weiß, ihr hättet jetzt was spannenderes erwartet, wie zum Beispiel: Oh mein Gott, meine Tage sind schon 2 Wochen überfällig! oder Heut bin ich über die Treppe gestürzt und hab mir die Nase und einen Arm gebrochen!

Nope, sorry.

 

Superman hat gerade angerufen, die Hochzeit nächstes Wochenende wird wahrscheinlich um eine Woche verschoben, wegen eines (anstehenden) Todesfalles. Der Großvater vom Bräutigam.
Bringt jetzt nur die Planung der Ferien durcheinander, aber ist halb so wild.

 

Eine Anekdote aus meinem Leben hab ich jetzt leider nicht für euch, wenn ihr wollt, kann ich euch noch schnell was dichten.

Also.

Der Scheich am Teich hinterm Ba(u)m im Buthan

Es war einmal ein Scheich,
der war wirklich reich.
Er lebte in einem Palast,
davor ein grüner Fahnenmast.

Der Scheich lud gerne ein,
ein Riesenfest sollt‘ es sein!
Zu essen bestellte er 100 Kindermilchschnitten,
für Andere Dinge Mädchen mit Titten.

Diese liefen geschäftig herum,
um Getränke auszuteilen: Vodka und Rum.
Bald stieg das Rauschmittel allen zu Kopf,
der Scheich rief: „Ich muss unbedingt auf den Topf!“

Was er nicht wusste, als er so lief,
ein Denunziant plante während er schlief
seinen Tod, den viele Untertanen begehrten,
weil sich des Herrschers Kinder nur so mehrten.

Rache wollten die Männer, und Macht,
drum war der Plan auch schnell gemacht:
im Schlafe erwürgt, so soll es geschehen,
da kann er nicht jammern, da kann er nicht flehen.

Alsbald der Scheich vom Topfe kam,
das Klopapier noch am Schuh hinten dran,
suchte er schon sein Bett gleich auf,
mit lauter nackten Mädels drauf.

Zum Glück war er gleich eingeschlafen,
sein letzter Blick galt den Giraffen,
die, die die Decke des Schlafzimmers zieren
um sein Faible für die Tiere zu manifestieren.

Doch schon schlich dort rein der Killer,
in den Händen eine Schlinge, in lila.
Aber – oh Schreck, oh nein, was ist das?
Der Denunziant wird vor Angst ganz blass.

Der schlaue Scheich hat vorgesorgt,
drei Nilpferde hat er sich besorgt.
Gut versteckt unter all den Mädchen,
bewachen sie so des Scheiches Schläfchen.

Eins erwacht, grunzt und steht auf,
den Mörder ergreift ein eisiger Hauch.
So merkt er es, der Tod ist nah,
das rosa Nilpferd ist schon da.

Auf ihn geworfen, erdrückt es ihn,
der Plan, der Tod des Scheiches, weicht dahin.
Das Nilpferd hingegen versteht die Welt nicht mehr –
spielen wollt es, was ist daran verkehrt?

Was ist die Moral der langen Geschichte?
Ich bin einfach nicht gemacht für Gedichte.
Falls ihr doch was lernen wollt:
Passt auf, dass euch kein rosa Nilpferd überrollt.

—————————————————————-

Es macht überhaupt keinen Sinn aber ich hab Spaß gehabt, und das war die Hauptsache. Enjoy. Durchgelesen hab ich mirs jetzt nicht mehr und wer Rechtschreib- und Grammatikfehler findet, darf sich gerne bei sich zu Hause vor dem Bildschirm grün und blau ärgern, es stört mich nicht im geringsten.

 

 

m.

 

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Eine Antwort zu Fleeeeeeisch muahahaha!

  1. Mo schreibt:

    Ein Traum, du bist so blöd dass du schon wieder lustig bist 😀

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