Bla? Ja.

Jaah ich weiß. Bevor jetzt die ganzen Vorwürfe kommen: ich hab euch alle lieb! (Hilft bei Superman auch immer.) Und ich hab euch natürlich nicht vergessen.
Irgendwie fehlt mir nur die Motivation, jeden Tag einen Eintrag zu schreiben. Und dann schieb ich es hinaus, denk mir, nein das schreib ich morgen einfach dazu, dann wird aus 2,3 Tagen eine Woche und schwupps – sitzt man am Ende eines Monats ohne Blogeintrag da. Nicht, dass ich vergessen hätte, worüber ich schreiben will. Es kann nur ganz vielleicht ein kleines Bisschen sein, dass ich einiges wegen meines furchtbar aufregenden Lebens schon wieder verdrängt hab. 😛

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Wo bin ich letztes Mal stehen geblieben? Ah ja, Ferien waren. Semesterferien. Und dann hab ich mich in einem einzigen wildem Rausch bei allen Lehrveranstaltungen auf der Kunstuni angemeldet, die mir für den Bachelor noch fehlen. Wenn schon auf der KF nix weitergeht, dann vielleicht ja da?

Die Folge davon war eigentlich nur, dass ich jetzt Dienstag bis Freitag jeden Tag bis spät in der Nacht (sprich meistens 18 Uhr) abwechselnd meine Zeit in Überäumen, Lehrsälen und der Bibliothek verbring und mich die Ausmaße meiner Produktivität fast erschlagen. So viel wie jetzt in 3 Tagen hab ich früher in einem Monat nicht weitergebracht.

„International Week“ war auch noch. Das hat geheißen, jeden Tag Konzert spielen, viele viele Extraproben, gratis Mittag- und Abendessen (der Hauptgrund, warum ich letztendlich doch nicht abgelehnt hab, dort zu spielen) und internationale Kontakte. Für unser Institut waren das 3 Studenten aus Frankreich, alle haben sie kaum Englisch gekonnt, geschweige denn Deutsch. Die ach-so-hochgelobte-und-im-Rahmen-des-internationalen-Austauschs-so-wichtige Kommunikation wurde damit auf das Wesentliche beschränkt; aber auf der Kunstuni ist es man ohnehin schon gewohnt, sich mit Händen und Füßen verständigen zu müssen.

Genau diese Woche hat eigentlich dazu geführt, dass ich mich mit den Leuten aus meinem Institut noch besser angefreundet hab. Was schon nach King Arthur eine solide Grundlage war, wurde in der Woche noch verstärkt. Mittlerweile freu ich mich echt, wenn ich wen auf der Uni treff und versuch mich nicht mehr vergeblich hinter diversen Säulen, Bücherregalen oder Notenständern zu verstecken, wenn mich jemand erkennt.

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Und wie gehts mir jetzt wirklich?

Ich glaub, ich bin glücklich. Was soll heißen, ich glaub, ich BIN es. Zu 100% werd ich es sein, wenn Superman entgültig in Graz ist, ich wenigstens einen Abschluss in greifbare Nähe gerückt hab und wenn die blöde Eifersucht gegen Mo verschwindet. Aber das sind eigentlich alles first world problems, oder? Also: Ich bin glücklich, verdammt noch mal.

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Zum Abschied noch ein paar Worte eines Genies. Ich bin mir nicht sicher, ob die fehlende Schulbildung aus ihm spricht, oder er auf Drogen war, wie er den Tweet geschrieben hat; aber ich find, es spiegelt grad sehr gut den IQ-Durchschnitt der heutigen Gesellschaft wieder.
(Ich bin ja gottseidank drunter, darum muss ich nicht alles verstehen was die Leute so reden.)

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And remember: When in doubt, just add glitter.

morti.

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